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Energieeffiziente Gebäudesanierung - Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote auf einen Blick - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Über das Dach kann viel Energie verloren gehen. Sie erkennen dies im Winter gut, wenn auf Ihrem Dach der Neuschnee besonders schnell wegschmilzt. Auch ungedämmte Außenwände verursachen hohe Wärmeverluste.

Dämmen von Dach und Außenwand kann bei einem freistehenden Haus den Wärmeverlust um bis zu 35 Prozent verringern.


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Das Dämmen Ihrer Kellerdecke hat ebenfalls enormes Einsparpotenzial:
Sie können entweder von oben eine Dämmschicht anbringen – zum Beispiel, wenn der Fußboden erneuert werden soll – oder Sie dämmen von unten, indem Sie Dämmplatten befestigen.

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Alte Fenster entsprechen nicht dem heutigen Standard und sind oft wahre "Energiefresser". Eine Dreifachverglasung und verbesserte Rahmen können den Wärmeverlust über die Fensterflächen um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Auch die Erneuerung Ihrer Hauseingangstür trägt dazu bei, Energie zu sparen und kann gefördert werden. 

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Erneuern oder optimieren Sie Ihre alte Heizungsanlage, so können Sie bis zu 25 Prozent Energie einsparen. Besonders groß ist die Energieeinsparung, wenn Sie Ihre alte Anlage nicht nur durch eine moderne Heizung ersetzen – also z.B. durch einen Gas- oder Öl-Brennwertkessel, eine effiziente Wärmepumpe oder eine modernen Pelletkessel – sondern diese auch mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kombinieren. Und wenn Sie beim Einbau einer neuen Heizung gleichzeitig das ganze Heizsystem optimieren lassen – von den Rohrleitungen bis zu den Heizkörpern, profitieren Sie seit Januar 2016 von besonders attraktiven Förderangeboten.

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Je energiesparender ein Gebäude, desto höher die Förderung. Nach diesem Prinzip unterstützt Sie die KfW mit ihrem Programm "Energieeffizient sanieren".
Wenn Sie die Sanierung über ein Darlehen finanzieren wollen, können Sie einen zinsverbilligten Kredit erhalten. Die Besonderheit: Je nach erreichtem "Effizienzniveau" brauchen Sie bis zu 27,5 % des Kreditbetrags nicht zurückzuzahlen (sog. "Tilgungszuschuss"). Finanzieren Sie die Sanierung selbst, können Sie sich einen Investitionszuschuss von bis zu 30 % Ihrer Kosten (max. 30.000 Euro pro Wohneinheit) sichern.
Neu ab 1.1.2016 sind das „Heizungspaket“ und das „Lüftungspaket“. Bei diesen Varianten können Sie ebenfalls zwischen Kredit mit Tilgungszuschuss und Investitionszuschuss wählen.
Für Informationen wenden Sie sich an das KfW-Infocenter: 0800 539 9002 (kostenfreie Servicerufnummer).

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Ein Beispiel: Sie sanieren Ihr Haus zu einem KfW-Effizienzhaus 100. Die Kosten dafür belaufen sich auf 65.000 Euro. Sie haben die Wahl – Kredit oder Zuschuss: Mit dem Förderkredit können Sie die Sanierung zu einem besonders günstigen Zins finanzieren. Zusätzlich profitieren Sie von einem Tilgungszuschuss – hier 9.750 Euro (15 % des Kreditbetrags). Alternativ können Sie einen einmaligen Zuschuss über 11.375 Euro (17,5 % der Investitionskosten) wählen.
Für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen Sachverständigen können Sie zudem einen Zuschuss bis zu 4.000 Euro erhalten.

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Erneuerbare Energien können Ihren Wärmeenergiebedarf für Heizung und Wasser bis zu 100 Prozent decken. Ob Solarthermieanlage, Biomasseanlage oder effiziente Wärmepumpe – das Marktanreizprogramm (MAP) fördert den Umbau Ihrer Heizungsanlage, wenn Sie auf erneuerbare Energien umstellen. Und wenn Sie gleichzeitig noch Ihr ganzes Heizsystem optimieren lassen – von den Rohrleitungen bis zu den Heizkörpern –, erhalten Sie sogar eine ganz besonders attraktive Förderung.
Unter der Hotline (06196) 908 1625 des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie sich beraten lassen.

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Wenn Sie Ihr Haus mit einer Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung ausrüsten, bekommen Sie mindestens 2.000 Euro.
Für die Kombination mit einer anderen förderfähigen Anlage, zum Beispiel einer Wärmepumpe oder einer Pelletheizung, erhalten Sie einen Bonus von 500 Euro.
Zusätzliche Optimierungsmaßnahmen am Heizsystem im Zusammenhang mit der Errichtung der Anlage können mit bis zu weiteren 1.000 Euro bezuschusst werden.

Zusammen sind dies bis zu 3.500 Euro!

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Für einen Pelletkessel mit Wärmespeicher erhalten Sie eine Förderung von mindestens 3.500 Euro. Wenn dieser Kessel eine Solarthermieanlage ergänzt, die noch extra gefördert wird, erhalten Sie allein für die Kombination nochmals 500 Euro. Zusätzlich werden Optimierungsmaßnahmen am Heizsystem beim Einbau der Heizung mit bis zu 1.750 Euro gefördert.
Zusammen sind das bis zu 5.750 Euro! 

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Der Einbau einer Wärmepumpe, die Erdwärme über eine Erdsonde als Wärmequelle nutzt, wird mit 4.500 Euro gefördert. Wird die Pumpe mit einem Wärmespeicher kombiniert und ist die Anlage auf die intelligenten, flexiblen Stromnetze der Zukunft vorbereitet, wird dafür ein Bonus von 500 Euro gezahlt. Für zusätzliche bauliche Maßnahmen zur Einbindung der Wärmepumpe in das Heizungssystem Ihres Gebäudes erhalten Sie nochmals bis zu 2.250 Euro.

Zusammen sind dies bis zu 7.250 Euro Förderung!

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Ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Heizung auszutauschen, die erneuerbare Energien nutzt, ist ein guter Anfang. Noch besser ist es, gleich das ganze Heizsystem zu optimieren – von den Rohrleitungen bis zu den Heizkörpern. Nur so können Sie das Einsparpotenzial Ihrer neuen Heizung voll ausnutzen. Der Staat unterstützt Sie dabei mit dem neuen „Heizungspaket“ im Rahmen des Marktanreizprogramms MAP.

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Der Einbau einer Wärmepumpe, die Erdwärme über eine Erdsonde als Wärmequelle nutzt, wird mit mindestens 4.500 Euro gefördert (s. vorheriges Beispiel). Wenn Sie das Heizungspaket nutzen, also eine veraltete Heizung ersetzen und dies mit einer Optimierung des gesamten Heizsystems kombinieren, bekommen Sie zusätzlich einen Bonus von 20 Prozent – in diesem Fall also 900 Euro. Außerdem bekommen Sie dann im Rahmen des Heizungspakets einen zusätzlichen Zuschuss von pauschal 600 Euro für die Optimierung Ihres Heizsystems. Zusammen ergibt das eine Förderung von mindestens 6.000 Euro!

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Ob telefonisch, per E-Mail oder persönlich: Die Verbraucherzentralen geben Tipps für mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden – dank Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie besonders kostengünstig. 20 Euro kostet zum Beispiel ein "Gebäude-Check", bei dem Sie eine erste Einschätzung zum aktuellen Zustand Ihres Hauses und Handlungsempfehlungen erhalten.

Für einkommensschwache Haushalte ist die Beratung sogar komplett kostenlos.

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Lassen Sie sich ausführlich beraten – am besten bei Ihnen zu Hause. Ein Energieberater analysiert den Zustand Ihres Hauses, zeigt Ihnen die energetischen Schwachstellen und erstellt für Sie ein individuelles Sanierungskonzept. Eine solche Beratung können Sie sich fördern lassen: Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten Sie 60 Prozent der Kosten für die Vor-Ort-Beratung – bei Ein- und Zweifamilienhäuser bis zu 800 Euro, für Gebäude ab drei Wohneinheiten bis zu 1.100 Euro.
Einen Energieberater in Ihrer Nähe finden Sie in der Energieeffizienz-Expertenliste.

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Je größer Ihr Vorhaben, umso wichtiger wird ein Sachverständiger, der die energetische Fachplanung und die Baubegleitung durchführt. Vor Ort koordiniert er für Sie die Handwerksbetriebe und stellt sicher, dass Energiestandards eingehalten und die gewünschten Einsparungen auch wirklich erreicht werden.

Auch die Baubegleitung Ihrer energetischen Sanierung wird mit einem Zuschuss von bis zu 4.000 Euro von der KfW gefördert!
Qualifizierte Experten finden Sie in der Energieeffizienz-Expertenliste.

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Wenn Sie einen Baubegleiter engagiert haben, könnte dieser auch die Bauleitung übernehmen. Legen Sie mit ihm vor Baubeginn bestimmte Meilensteine fest, die als Zwischenziele für den Bauprozess wichtig und Voraussetzung für nachfolgende Arbeiten sind. Auch eine Zwischenabnahme ist sinnvoll, da manche Leistungen nur zu einem bestimmten Zeitpunkt begutachtet und abgenommen werden können. Sobald Ihre Sanierung abgeschlossen ist, erfolgt die Abnahme. Hier erklärt Ihnen der Handwerker wichtige Details zur Nutzung, Wartung und Pflege.

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Moderne Fenster und Türen helfen Ihnen nicht nur, viel Energie einzusparen. Sie sind auch sicherer. Verbinden Sie die energetische Sanierung Ihres Zuhauses mit besserem Einbruchschutz. Der Staat unterstützt sie dabei. Informieren Sie sich hier zum Thema Einbruchschutz oder auf der Webseite der KfW.

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Schon mit kleinen Veränderungen können Sie vieles erreichen:
So können Sie bereits sechs Prozent Ihrer Energie sparen, wenn Sie Ihre Raumtemperatur um ein Grad absenken. 
Mehr Energiespartipps finden Sie hier.

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Der Sanierungskonfigurator zeigt Ihnen im Detail, wie viel Energie Sie mit welcher Modernisierungsmaßnahme in Ihrem Haus einsparen können.
Darüber hinaus erhalten Sie erste Anhaltspunkte zu den nötigen Investitionen und zu passenden staatlichen Förderprogrammen.

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Wir ergänzen und erweitern unsere Förderprogramme stetig. Diese Maßnahmen nehmen wir uns im Rahmen des neuen Anreizprogramms Energieeffizienz als nächstes vor:

Brennstoffzelle: Wir unterstützen die Markteinführung dieser hocheffizienten Heizungstechnik durch Investitionszuschüsse.
Wärmeerzeugung: Wir fördern die optimale Einstellung von Heizungsanlagen sowie den Austausch besonders ineffizienter Anlagen.

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Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bmwi.de

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Übersicht

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Kapitel 1 Seien Sie Teil der Energiewende!

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Kapitel 2 Warum energetisch sanieren?

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Kapitel 3 Dämmen, Isolieren, Heizanlage

Isolieren dach wand

Isolieren kellerdecke

Isolieren fenster

Isolieren heizen
Kapitel 4 Umbau Ihrer Heizanlage

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Heizen solar

Heizen solar

Heizen heizkessel
Kapitel 5 Lassen Sie sich beraten!

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Kapitel 6 Finanzierung, Planung und Umsetzung

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Kapitel 7 Einbruchschutz

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Kapitel 8 Tipps und Infos

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Sanierungskonfigurator
Kapitel 9 Anreizprogramm Energieeffizienz

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Kapitel 10 Weitere Informationen

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